Pattern Playground

Minimal Music

Beschreibung

Musiker*innen, Ensembles und Komponist*innen werden in den Musikunterricht eingeladen und entwickeln gemeinsam mit den Schüler*innen eigene Kompositionen der zeitgenössischen Musik. Dabei stehen vor allem die Praxis, das Musik-Erfinden und Experimentieren mit Klängen und Instrumenten im Mittelpunkt.
Pattern Playground basierte auf den musikalischen Prinzipien von Terry Riley’s »In C«, einem Minimal-Music-Konzept zwischen Komposition und Improvisation. Zu Beginn entstanden einfache rhythmische Strukturen, durch Body Percussion verfügte jeder über das notwendige Instrumentarium. Auf diesem rhythmischen „Groove“ wurden dann sich verändernde und kontrastierende Bausteine entwickelt. Das Erkunden von klanglichen und instrumentalen Möglichkeiten führte schließlich zur Aufführung der Komposition.

Zielsetzung

Raumklangkompositionen, Minimal Music, Jazz - die Ausdrucksformen zeitgenössischer Musik sind vielfältig und bieten zahlreiche Anknüpfungspunkte für die eigene kreative Praxis. Dieses Potential zu nutzen und die Neugier auf ungewohnte Klänge zu wecken, ist das Anliegen von "Zeitgenössiche Musik in der Schule". Schüler*innen begegnen zeitgenössischen Komponist*innen und experimentieren mit Klängen und Geräuschen, und zwar voraussetzungsfrei, ohrenöffnend, forschend, mit Musikinstrumenten oder auch mit Alltagsgegenständen.

Beteiligte

Kooperationspartner/Förderer
Niedersächsische Sparkassenstiftung
Teilnehmer/-innen
Schüler*innen der Klasse 6 des Theodor-Heuss-Gymnasiums Göttingen und der Klasse 9 der IGS Peine
Team
Quartett PLUS 1 (Konzept und Durchführung), Andreas Kleinert (Lehrer), Anna Hartung (Lehrerin)

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