Die Schurken unterwegs nach Umbidu

Beschreibung

Vier Musiker*innen - Freude, Melancholie, Einsamkeit und Zweisamkeit. Die Vier suchen in diesem Programm nach etwas Unbestimmtem und stellen sich die Frage, ob man dieses Unbestimmte im Alleinsein, in einem Gegenüber oder sogar in der Musik finden kann. Jeder ist mit seinen Problemen beschäftigt - bis sie anfangen, gemeinsam zu spielen. Durch das Musizieren werden sie fröhlicher und entwickeln einen ganz eigenen Charme, der sie näher zusammenbringt. Sie suchen gemeinsam nach einem Ort, an dem jeder glücklich ist: Umbidu. Dabei probieren sie unterschiedliche Musik aus, von Bach über Purcell und Ligeti, sogar De Falla und Satie wird gespielt. Sie improvisieren, probieren Klänge aus und beschreiben musikalisch ihre Reise nach Umbidu. Mit nur vier Instrumenten (Trompete, Akkordeon, Klarinette und Kontrabass) kann diese große Vielfalt von Musikstilen und Epochen abgebildet werden.

Zielsetzung

Durch Musik entstehen Freundschaften und Verbindungen, die es vielleicht sonst nie gegeben hätte. Musik baut Brücken - zwischen Menschen, zwischen Epochen und Generationen und zwischen Ländern und Sitten. Allein das gemeinsame Musizieren kann ausreichen, um glücklich zu sein. Diese Feststellung machen die Schurken in "Unterwegs nach Umbidu" und geben ihre Erfahrungen dem großen und kleinen Publikum weiter.

Beteiligte

Kooperationspartner/Förderer
LUCERNE FESTIVAL mit KölnMusik, Philharmonie Luxembourg, Bregenzer Festspiele, Jeunesse Österreich
Teilnehmer/-innen
Kinder und Familien
Team
Martin Schelling (Klarinette), Stefan Dünser (Trompete), Goran Kovacevic (Akkordeon), Martin Deuring (Kontrabass), Sara Ostertag (Regie), Christian Schlechter (Ausstattung), Severin Mahrer (Licht), Clara Schürle (Regieassistenz)

Preise und Auszeichnungen

Junge Ohren Preis 2015

Weiterführende Links

Medien

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