Langesche Stiftung
Die Langesche Stiftung wurde 1865 von dem Hofsteinhauer und Maurermeister Karl Lange gegründet. Mit seinem Vermächtnis legte er den Grundstein für eine bis heute lebendige Tradition der Hilfe und Förderung im Raum Hannover. Ursprünglich diente die Stiftung der Unterstützung von Witwen und Waisen aus dem Bauhandwerk sowie der Erziehung hinterbliebener Kinder von Maurer- und Steinhauergesellen.
Bis heute wird die Stiftung ehrenamtlich von einem Vorstand aus Vertretern von Kirche, Stadt und Handwerk geführt – ganz im Sinne ihres Gründers.
Heute ist der Zweck der Langeschen Stiftung erweitert: Sie unterstützt nicht nur die Hinterbliebenen des Bauhandwerks, sondern auch Kinder und Jugendliche in schwierigen Lebenssituationen. Schwerpunkte liegen in der Förderung von Bildung, Ausbildung und Erziehung, in der Jugendpflege sowie in der Hilfe für Bedürftige aus den Bauhandwerks-Innungen.
Fördermöglichkeiten
Anträge auf Unterstützung können ganzjährig gestellt werden – sowohl für Einzelbeihilfen als auch für Projekte. Wichtig ist, dass der Antrag vor Beginn einer Maßnahme eingereicht wird; eine nachträgliche Förderung ist nicht möglich.