Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur

Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur hat in der Funktion als oberste Landesbehörde die Aufsicht über die Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Bilbliotheken und ausgwählte Kultureinrichtungen des Bundeslandes Niedersachsen. Der Unterstützung klassischer Kultursparten, die eine breite Öffentlichkeit bedienen, wird ebensoviel Aufmerksamkeit beigemessen wie Aktivitäten und soziokulturellen Einrichtungen, die ein Nischenpublikum bedienen. Nur so kann die kulturelle Vielfalt des Landes erhalten und weiterentwickelt sowie die Lebensqualität nachhaltig gestärkt werden.

Im Bereich der Musikförderung unterstützt das Ministerium diverse Konzepte, insofern sie den Ansprüchen der Nachhaltigkeit und Zukunftsorientierung entsprechen. Die Integration eines musikvermittelnden Ansatzes in die Projekte ist essentiell. Besonderes Ziel ist die Entwicklung moderner Konzertformate zur Erschließung neuer Publikumsgruppen. Entscheidend für den Erfolg und den weiteren Ausbau der musikalischen Landschaft in Niedersachsen sind der sinnvolle Einsatz von Ressourcen sowie der Aufbau von Netzwerken und Kooperationen. Ein anderes Anliegen, mit hoher Priorität, ist die Verbesserung der musikalischen Bildung in Kindertagesstätten und -gärten, Grund-, Haupt- und Realschulen.

Die Antragsstellung erfolgt aussschließlich über ein Online-Formular. Die Förderleitlinien finden Sie in der Seitenleiste.

Braunschweig PROJECTS

Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur und die Hochschule für Bildende Künste Braunschweig (HBK) ermöglichen Künstlerinnen und Künstlern aus aller Welt einen kreativen Arbeitsaufenthalt in Niedersachsen. Insgesamt acht Talente aus der Klangkunst und der Bildenden Kunst werden durch Stipendien des Förderprogramms Braunschweig PROJECTS unterstützt. Diese umfassen eine monatliche Förderung in Höhe von 1.250 Euro, einen projektabhängigen Zuschuss für Sach- und Reisekosten sowie Wohnung und Atelier in Braunschweig. Zudem werden die Stipendiaten durch Mentoren betreut. Das Programm ermöglicht darüber hinaus eine weite Vernetzung mit Institutionen aus Niedersachsen und Partnern in Europa und Amerika.