Musikland Niedersachsen
Fachtag Festivals und Spielstätten 2023

Look FFS23

24. & 25. Februar 2023 in Hannover.

in den Räumen der Fachhochschule des Mittelstandes, Lister Str. 17

Teilnahmegebühren:

für beide Tage:
30€ (ermäßigt 20€)

für einen Tag:
15€ (ermäßigt 10€)

Die Teilnahmegebühr beinhaltet die Verpflegung für die Konferenztage.

Die letzen drei Jahre haben tiefe Spuren in der Kulturlandschaft hinterlassen – massive Einschränkungen durch die Pandemie, steigende Kosten durch die Inflation, große Unsicherheiten, die weiter bestehen bleiben. Gleichzeitig haben sich die Netzwerke der Festivals und Club vielerorts weiterentwickelt und starke Verbindungen entstehen lassen.

Ein guter Ausgangspunkt, um in ALLIANZEN den alten und neuen Herausforderungen zu begegnen. Beim Fachtag Festivals und Spielstätten diskutieren wir dazu mit Euch und geladenen Expert:innen über verschiedene Themen wie der ökologischen- und sozialen Nachhaltigkeit, Booking, Nachwuchskräfte und Publikumsbeziehungen und schaffen Raum für persönlichen Austausch und ein (Wieder-)Sehen abseits von Bildschirmen.

Wir laden alle Veranstalter:innen aus Niedersachsen ein, gemeinsam mit uns Ideen zu entwickeln, um eine nachhaltige Zukunft von Festivals und Spielstätten zu gestalten.

Programm

Fr., 24. Februar (Tag 1)

11:00Eröffnung
11:30
Begrüßung:
Sina-Mareike Schulte (Leitung Musikland Niedersachsen) und Gunnar Geßner (Klubnetz & LiveKomm)
11:35
New in Town Festivalschnack
Einstiegstalk mit neu gegründeten Festivals

mit Philipp Kohnke (Überschlag Festival), Christina Ferdinand (Hell over Halen), Nina Lehmann (Kiezkultur Festival), Henning Bundies (BraunschweigBAROCK) und dem Musikland Team

12:15

Neue Legislatur, neues Glück – wie stehen die Chancen für die Förderung von Festivals und Spielstätten?*

Kulturpolitische Diskussion mit

Eva Viehoff, MdL (Kulturpolitische Sprecherin, Bündnis 90/Die Grünen-Landtagsfraktion)

Cindy Lutz, MdL (Kulturpolitische Sprecherin, CDU-Landtagsfraktion)

Ulf Prange, MdL (Kulturpolitischer Sprecher, SPD-Landtagsfraktion)

*aufgrund der noch nicht veröffentlichten Tagesordnung der Plenarsitzung kann es bei diesem Programmpunkt zu kurzfristigen Abweichungen kommen

13:00Mittagspause

Parallele Stränge

14:00 - Bürokratie, Booking oder Nachtkultur

Workshop: Förderungen abrechnen
Tipps für das Schreiben von Verwendungsnachweisen und Sachberichten

mit David Lampe

Diskussionsrunde: Allianzen im Booking?
Oder auch: wer trägt eigentlich die Kosten, wenn alles teurer wird? – Ein Tête-à-Tête zwischen Festival-, Club-, Agentur- und DIY-Booker:innen

mit Pamela Owusu-Brenyah (Pop-Kultur)
Joules the Fox
G.T. Drecka (Café Glocksee)
N.N.

Fakten & Feedback – Koordinationsstelle Nachtkultur
Wer wird es? Wer wählt aus? Wozu überhaupt? Was soll ein Nachtrat sein? Austausch über diese und weitere Fragen.

mit Bernd Jacobs (Landeshauptstadt Hannover) & Gunnar Geßner (KlubNetz)

15:30Kaffeepause

16:00 - Publikum oder Nachwuchs

Workshop: Zielgruppenanalyse
Eine daten- und methodenbasierte Auseinandersetzung mit dem eigenen (Nicht-)Publikum

mit Terry Krug

Ideenwerkstatt: Wo sind die Leute?
Wie begeistern wir Menschen (wieder) für Haupt- und Ehrenamt in der Club- und Festivallandschaft?

mit Impulsen von

Louise Engel (Hochschule für Musik Hamburg)

Daniela Rieken (Summertime Festival / Stadtjugendpflege Wolfenbüttel)

Insa Lienemann (Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung in Niedersachsen)

17:30Ende und Ausklang mit anschließendem Abendprogramm

Sa., 25. Februar (Tag 2)

11:30Einstiegstalk & Brunch
präsentiert vom AK Festivalkombinat der LiveKomm

13:00 - Nachhaltigkeit, Awareness und Equality

3 Impulse zur Nachhaltigkeit

  • Impuls 1: ACT NOW! - Eine klimaneutrale Konzertreihe

mit Kolja Schwab (Pavillon Hannover)

mit Ines Fischer & Erik Mersmann (Lautfeuer Festival)

mit Jonas Gudegast (Breminale)

  • anschließendes FAQ zu den Impulsen

Awareness

Teil 1: Awarness - Begrifflichkeiten, Relevanzen, Erfahrungen

mit

Anna Riessen (we take care, Pavillon Hannover)

Gwendolyn Patzer (snntg)

Isabel Jacobs (snntg)

Gender-Equality

Workshop: Leadership in männlich dominierten Teams – Teil 1

Im Rahmen des Mentoring-Programm Females* for Festivals - open for FLINTA

mit Johanna Bauhus (Ladies&Ladies Label)


14:30Pause

15:00 - Nachhaltigkeit, Awareness und Equality (Teil 2)

Runder Tisch: Ressourcenteilung für mehr Nachhaltigkeit
Ideen- und Bedarfsaustausch zu Möglichkeiten der Ressourcenteilung niedersächsischer Festivals

mit Saskia Maria Lorenzen-Schmidt und Christian Haasen (lunatic e.V.)

Awareness Teil 2: we take care - Ein Projektbeispiel aus Hannover

mit

Anna Riessen (we take care, Pavillon Hannover)

Gwendolyn Patzer (snntg)

Isabel Jacobs (snntg)

Workshop: Leadership in männlich dominierten Teams – Teil 2

Im Rahmen des Mentoring-Programm Females* for Festivals - open for FLINTA

mit Johanna Bauhus (Ladies&Ladies Label)

16:30Ende und Ausklang

Programm-Inhalte

Fr., 24. Februar (Tag 1)

Workshop: Förderungen abrechnen

Tipps für das Schreiben von Verwendungsnachweisen und Sachberichten


14:00-15:30 Uhr

Bedingt durch die Covid-19-Pandemie waren viele Veranstalter:innen gezwungen erstmals staatliche Förderungen in Anspruch zu nehmen. Dies war zur finanziellen Sicherung der Veranstaltungen unerläßlich, verursachte aber neue Anforderungen an die Buchhaltung und Abrechnung. Mit dem Auslaufen der Projektzeiträume sind nun Verwendungsnachweise und Sachberichte zu erstellen. Dieser Workshop bietet die Chance des Austauschs zwischen den Teilnehmer:innen. Anhand von konkreten Beispielen der Veranstalter:innen können Fragen geklärt und Erfahrungen geteilt werden, um den Abschluss der Fördermaßnahmen zeiteffizient und fehlerfrei zu meistern.

David Lampe initiierte nach 10 Jahren als Booker und Klubbetreiber im Jahr 2014 die Gründung des KlubNetz, dem Verband der Niedersächsischen Konzertkulturschaffenden e.V.. Neben seiner Tätigkeit als Dozent an der Hochschule Hannover vertritt er das KlubNetz als Geschäftsführer und unterstützt dessen Vorstand in der Arbeit für Klubs und Festivals. Zudem ist er für den PLATZprojekt e.V. als Geschäftsleiter aktiv.

David Lampe Copyright Leona Ohsiek
Foto:

Leona Ohsiek

Fakten & Feedback – Koordinationsstelle Nachtkultur

Wer wird es? Wer wählt aus? Wozu überhaupt? Was soll ein Nachtrat sein? Austausch über diese und weitere Fragen.

mit Bernd Jacobs (Landeshauptstadt Hannover) & Gunnar Geßner (KlubNetz)

14:00-15:30 Uhr

Das Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover hat gemeinsam mit dem Klubnetz auf Grundlage eines Ratsauftrags ein Konzept für eine Koordinationsstelle für Nachtkultur erarbeitet. Herausgekommen ist ein bunter Strauß an Handlungsfeldern und Aufgaben.
Damit das alles bewältigt werden kann, ist viel Power erforderlich und daher werden aus Mitteln der Stadt zwei Personalstellen geschaffen. Eine Stelle wird im Kulturbüro der Stadtverwaltung angesiedelt und eine beim KlubNetz, wo sie die Szene vertreten soll.
Was dahinter steckt, wo Input noch nötig und was dort alles gemacht werden soll, ist auf der Agenda.

tba.

Workshop: Zielgruppenanalyse


16:00 - 17:30 Uhr
Terry Krug Portraet Lidija Delovska
Foto:

Lidija Delovska

Terry Krug hat als Betreiberin der legendären Tanzhalle St. Pauli vor 20 Jahren ihr Herz an die Live-Kultur und das Nachtleben verloren. Als Gründungsmitglied der Interessensverbände Clubkombinat e.V. in Hamburg und der LiveKomm hat sie sich viele Jahre auf Landes- und Bundesebene für die Stärkung und Sicherung der Clubkultur eingesetzt. Im Rahmen ihrer Vorstandstätigkeit der Stiftung zur Stärkung privater Musikbühnen Hamburg, besser bekannt als Clubstiftung konzipierte Terry Krug zahlreiche beispielhafte Förderprogramme.

Mit Ihrer Netzwerkagentur Krug+ berät sie heute Organisationen im Rahmen von Innovations- und Transformationsprozessen. Als Initiatorin von Viva la VUCA, einem interdisziplinäres Expert:innen-Netzwerk, beschäftigt sie sich intensiv mit dem kulturellen Wandel, um neue Wege zu finden. - Nicht aus der Krise, sondern mit der Krise. Abends trifft man sie sicherlich in einem ihrer beiden Restaurants KRUG oder Fritzis in Hamburg St. Pauli.

Ideenwerkstatt: Wo sind die Leute?

Wie begeistern wir Menschen (wieder) für Haupt- und Ehrenamt in der Club- und Festivallandschaft?

16:00 - 17:30 Uhr

Der Fachkräftemangel ist in der Veranstaltungs- und Kulturbranche omnipräsent. Festivals mussten deswegen abgesagt werden, Konzerte werden verschoben, Projekte sind auf einmal nicht mehr realisierbar. Gleichzeitig haben nahezu alle Initiativen, Verbände und Vereine Probleme, Ihre Mitglieder zu halten oder neue hinzuzugewinnen. In Form von kurzen Impulsen von Expert:innen möchten wir dazu verschiedene Sichtweisen auf das Problem anhören und im Anschluss gemeinsam mit Ihnen diskutieren und erste Lösungsansätze finden.

„Was können wir dir bieten?“ – Die Employer Value Proposition für Kulturorganisationen

Laut einer Studie zu Stellenanzeigen für Kulturmanager*innen argumentieren 63% der Arbeitgeber hauptsächlich mit ihrer bedeutenden Stellung in der Kunst. Das kann doch nicht alles sein, oder? Zwischen Wissenschaft und Praxis soll dieser Vortrag Impulse setzen, die Sie dabei unterstützen, im vielbesprochenen War For Talents zu bestehen. Gemeinsam wollen wir uns Fragen stellen: Wie positioniere ich mich als attraktiver Arbeitgeber in Zeiten des Fachkräftemangels? Wie schaffe ich es, Mitarbeiter*innen zu mir zu holen, die zu mir passen? Und woher weiß ich eigentlich, was mich als Arbeitgeber ausmacht?

Louise Engel studierte Wirtschaftswissenschaften und Kultur- und Medienmanagement in Stuttgart, Ottawa und Hamburg. Sie war im Marketing sowie im Innovations- und Projektmanagement verschiedener Organisationen tätig, ist als Cellistin zwischen Klassik und Pop unterwegs und wünscht sich eine offenere und inklusivere Kulturlandschaft.

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Sa., 25. Februar (Tag 2)

Workshop: Leadership in männlich dominierten Teams

13:00-14:30 Uhr

15:00-16:30 Uhr

Können Sie CEO? „Weniger BWL, mehr Empathie“ titelt Harvard Businessmanager und wir fragen uns, wann typisch männliche Rollenbilder nicht mehr mit Führungskompetenz gleichgesetzt werden. Wir reden über Leistungsgesellschaft, Burnout-Modelle und Michael-Komplexe und beantworten die Frage ob patriarchale Strukturen ein Eiertanz zwischen Privileg und Überlastung sind. Spoiler: Ja. Zusammen erarbeiten wir Gründe, die für einen Change-Prozess sprechen und Möglichkeiten wie wir (als Führungspersonen) Akzeptanz für Diese erhöhen können. Es wird Platz geben für eure Geschichten, eure Hürden und eure Lösungsideen. Gemeinsam sprechen wir über verantwortungsvollen Machtgebrauch und was Empowerment damit zu tun hat.

Der Workshop richtet sich an FLINTA mit und ohne Führungserfahrungen.

Johanna Bauhus, Labelbossin, Musikerin, Managerin, Veranstalterin, Expertin für Awarenesskonzepte und Produktdesignerin, gründete 2016 Ladies&Ladys Label, das “erste offiziell sexistische Musiklabel der Welt”. Seitdem kämpft sie mit ihrem Team gegen den Sexismus in der Musikindustrie. Wegen dem klaren Wertekanon und der hohen gesellschaftlichen Transformationskraft von Ladies&Ladys wurden sie von der Bundesregierung als “Kultur&Kreativpilot*innen 2022” ausgezeichnet. Nebenbei hat sie 2019 “Safe The Dance” mitgegründet, eine Awareness- Diversity- und Inklusions-Agentur, die Workshops geben und Veranstaltungen zu “safer spaces” macht. Ein großes Medienecho erreichte sie 2022 durch das Projekt “Cock Am Ring”, ein Charity Sampler + zweitägiges Festival, welches sie zusammen mit der Band Kochkraft durch KMA umgesetzt hat. Hierfür konnte sie Kulturstaatsministerin Claudia Roth als Schirmfrau gewinnen. Ihre Hobbys sind: Bass spielen bei “Wenn einer lügt dann wir” (und natürlich am großen Durchbruch arbeiten).

Johanna Bauhus credits Rudi Dinkela 1
Foto:

Rudi Dinkela

tba.

3 Impulse zur Nachhaltigkeit


13:00 - 14:30 Uhr
Impuls 2: Stromerzeugung mit Wasserstoff - LAUTFEUER Festival

Klimaschonung, ökologische Nachhaltigkeit, CO2-Neutralität – alles Begriffe, die in den letzten Jahren in der Eventbranche zunehmend thematisiert wurden und an Relevanz gewonnen haben. Gleichzeitig genauso laute wie große Dieselaggregate, die hinter den Kulissen die Festivalkleinstadt mit Strom versorgen, um den wachsenden Energiebedarf zu decken. Dass das nicht recht zusammenpasst, haben sich die Organisator*innen des LAUTFEUER Festivals in Lingen während der pandemiebedingten Festivalpause auch gedacht und sich mit der Möglichkeit beschäftigt, grünen Wasserstoff zur Energieproduktion einzusetzen. Im Zuge dessen konnten bereits eine Bühne sowie die umliegenden Stände und Theken CO2-neutral betrieben werden. Ihre Erfahrungen werden die Veranstalter*innen beginnend bei der ersten Konzeptionierung bis hin zum letzten Act auf der Wasserstoffbühne berichten.

Ines Fischer hat neben ihrem Faible für Musik und Festivals als Psychologin mit der Veranstaltungsbranche eigentlich so gar nichts am Hut – wäre da nicht das LAUTFEUER Festival, das jährlich in Lingen (Ems) ehrenamtlich vom Abifestival seit 1981 e.V. organisiert wird. Seit 2020 ist Ines Vorsitzende des Vereins, der seit über 40 Jahren mit kostenlosem Eintritt und vielseitigem Lineup tausende Besucher*innen anlockt. Für das Festival ist es seitdem immer wichtig, Haltung zu zeigen und für wichtige Themen einzustehen. Das stellten die Organisator*innen zuletzt durch den Einsatz von grünem Wasserstoff unter Beweis und zeigten, dass selbst ein ehrenamtliches Team mit ein bisschen Mut die ersten Schritte in Richtung klimaschonender Großveranstaltungen gehen kann.

Erik Mersmann studiert neben seiner ehrenamtlichen Tätigkeit beim LAUTFEUER Festival als Vorstandsmitglied eigentlich Informatik. Kein Wunder also, dass er zunächst überwiegend vor dem Laptop sitzend das Festival im digitalen Bereich vorangebracht hat. Während der Coronapause kam ihm dann die fixe Idee, grünen Wasserstoff auf dem LAUTFEUER einzusetzen, um eine klimaschonende Alternative bei der Energieversorgung zu schaffen – und auch ein bisschen, um zu zeigen, was ein ehrenamtliches Team so alles auf die Beine stellen kann.

Impuls 3: Forschungsprojekt "zoCat - zukunftsorientiertes Catering"

Veranstaltungen verursachen u.a. durch den Einsatz von Einweggeschirr erhebliche Mengen Müll. Will man als Veranstalter:in nun aber durch Einsatz von Mehrweg oder vermeintlich nachhaltigen Alternativen Gutes tun, kommt man schnell an seine Grenzen: Ist Mehrweg wirklich sinnvoll? Ist Biokunststoff besser als herkömmliche Produkte? Wo kann ich mich informieren?

Die Breminale erstellt derzeit gemeinsam mit der Hochschule Bremen und dem BUND ein Online-Tool, welches Veranstalter:innen ermöglicht, das „nachhaltigste“ Geschirr für die eigene Veranstaltung zu identifizieren.
Im Impuls wird das Projekt vorgestellt und Einblicke in die Umstellung der Breminale auf Mehrweggeschirr werden geteilt.

Weitere Informationen zum Projekt, den Projektpartnern und den bisherigen Ergebnissen gibt es hier.

Jonas Gudegast Credits Philipp Noehr
Foto:

Philipp Nöhr

Jonas Gudegast kommt gebürtig aus Osnabrück und studierte Kulturmanagement mit Schwerpunkt „Nachhaltige Organisation von Festivals“. Er musiziert, organisiert Konzerte und ist seit 2019 aktiv in Bremens Festivalszene unterwegs, um diese nachhaltiger zu gestalten. Er verantwortet den nachhaltigen Kern der Breminale und führt dort u.a. ein umfassendes Mehrwegsystem ein.

Die Landesmusikakademie und Musikland Niedersachsen gGmbH ist eine Gesellschaft des Landesmusikrats Niedersachsen e.V. in Kooperation mit dem Land Niedersachsen, der Stiftung Niedersachsen und der Niedersächsischen Sparkassenstiftung.